Einladung zum Netzwerktreffen linker Frauen Baden Württemberg

15. Juni 2015  Landesverband

Einladung zum Netzwerktreffen linker Frauen Baden Württemberg

Am Sonntag, den 28. Juni von 11 bis 18 Uhr
Im Offenen Treff der Paritätischen Sozialdienste (Hardtwaldzentrum)
(Eingang auf der Rückseite des Gebäudes, Parkplätze sind ausreichend vorhanden.)
Kanalweg 40/42, 76149 Karlsruhe

Liebe Genossinnen,
wir möchten euch herzlich zu einem Netzwerktreffen linker Frauen in Baden-Württemberg einladen.

Darum soll es gehen:
1) intensiver Erfahrungsaustausch über Frauen (in der) Politik der Linken im Land.
2) Wie können wir uns verbünden &vernetzen? Sylvia aus NRW berichtet von ihren Erfahrungen in der Linken und in dem Frauenbündnis Lisa.
3) Lust auf linksfeministische Politik? Einladung zur Debatte

Wir wollen das Treffen nicht überfrachten, deshalb bestimmen die Teilnehmerinnen vor Ort, was wie in den Tag passt. Es wird auf jeden Fall spannend, wir haben wir uns sicher viel zu erzählen.

Bitte meldet euch verbindlich an bei sabine.zuern@viacanale.de

Wer nicht selbst mit Navi oder Maps anreist, der schicke ich gern einen genauen Anfahrtsplan.
Ansonsten hier eine ungefähre Anfahrtsbeschreibung:
Bahnfahrerin: Ab Karlsruhe Hbf Vorplatz Straßenbahn 3 Richtung Heide. Aussteigen Straßenbahnhaltestelle „Heidehof“, Fahrzeit bis dahini ca 20 Min, Fußweg bis Veranstaltungsort noch 8 Minuten, Fußweg-Plan auf Anfrage.
Autofahrerin: Von der A5 Abfahrt Karlsruhe Durlach, Richtung Innenstadt abbiegen, Durlacher Allee bis Ende (Baustelle), rechts auf Adenauerring. Dem folgen bis Abzweig „Mannheim“ und „Neureut“ L605. Rechts abbiegen, nächste Ampel links in den Kanalweg. Zufahrt zu den Paritätischen Sozialdiensten nach ca. 150 Metern, erkennbar an Parität- und Reha-Südwest-Fahnen. Plan auf Anfrage.

Solidarische Grüße

Sabine Zürn
Kanalweg 48, 76149 Karlsruhe
Telefon: 0721 60953823, Mobil: 01573 4928106

Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen

05. Juni 2015  Flüchtlinge

Das Friedensbündnis Esslingen lädt zu folgender Veranstaltung ein:

Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen
Lesung und Diskussion mit Jürgen Grässlin
Autor des Buchbestsellers „Schwarzbuch Waffenhandel!“

Dienstag, 9. Juni 2015, 19.00 Uhr
Salemer Pfleghof, Esslingen, Untere Beutau 8 – 10
5.- € / ermäßigt 3.-€

Deutschland trägt massiv Mitverantwortung an der Massenflucht. Ganz legal – mit Genehmigung der Bundesregierung und den nachgeordneten Kontrollbehörden – rüsten deutsche Waffenschmieden seit Jahren Scheindemokraten und Diktatoren hoch … weiter siehe Anhang.

Veranstalter:
Friedensbündnis Esslingen in Zusammenarbeit mit keb Kath. Erwachsenenbildung im Landkreis Esslingen e.V., Evangelischem Bildungswerk im Landkreis Esslingen, GEW-Kreis Esslingen-Nürtingen, Amnesty International, Ortsgruppe Esslingen, DGB Kreisverband Esslingen-Göppingen, IG Metall Esslingen und ver.di, Ortsverein Esslingen
Friedliche Grüße

Wolfgang Schreiner
[Vertreter des Weltladens Esslingen im Friedensbündnis]

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DIE LINKE fordert: rote Karte für Blatter und Co

05. Juni 2015  Kreisverband

Die Ereignisse um die WM Vergabe haben auch einige Politiker auf den Plan ge-rufen. So erklärte Ex- Arbeitsminster Norbert Blüm (CDU), der sich unlängst auf einer Reise nach Katar von den dortigen (jämmerlichen!) Lebensbedingungen der Bauarbeiter, die aus den ärmsten Ländern Asiens kommen,informieren wollte: „Es ist ganz einfach, was ich fordere. Wenn der Fußball das Spiel bleiben soll, das alle lieben, dann lasst euch nicht von den Geschäftemachern wie FIFA das Spiel verderben. Dieser Blatter ist ein großer Geschäftemacher. Der hat mit Fußball so viel zu tun wie ich mit der Weltraumfahrt.“ Weiter erklärte er.“ „Wer die Fußballwelt-meisterschaft nach Katar vergeben hat, muss entweder eine Schraube locker haben oder bestochen sein. Das ist so ähnlich, als würde ich die Rodelweltmeisterschaft in der Sahara machen!“ Der ehemalige Werder Bremen Spieler Marco Bode wies unlängst darauf hin, dass im Fußball eine umfassende Kommerzialisierung voran schreite, die das Eindringen von Doping,Wettbetrug und andere Formen der Kri-minalität fördere. DIE LINKE hat erkannt, dass Sport kein Luxusgut ist, sondern für alle da sein sollte. Sport darf nicht vermarktet werden zur Maximierung der Profite derjenigen, die ohnehin schon (fast) alles haben. DIE LINKE tritt dafür ein, dass für den Sport und seinen positiven gesundheitlichen und sozialen „Mehrwert“ geeignete Bedingungen geschaffen werden müssen. Hierzu gehört es, Arbeits- und Lohn-bedingungen zu schaffen, die allen Bürgerinnen und Bürgern erlauben, aktiv Sport zu treiben. DIE LINKE tritt ein für Chancengleichheit sowie einen fairen, mani-pulationsfreien Sport , der auch im Einklang mit der Natur betrieben werden kann!

Für Vielfalt, gegen Rassismus – gegen Pegida

Flüchtlinge willkommen

Flüchtlinge willkommen

 

 

 

 

 

 

 

Für Sonntag, den 17. Mai 2015, plant die islamfeindliche Pegida ihren zweiten Versuch, in Stuttgart aufzumarschieren.

Um diesem ein deutliches Zeichen der Zivilgesellschaft entgegenzusetzen, mobilisiert ein breites Bündnis aus bisher 67 Organisationen zu einer Kundgebung für Vielfalt und gegen Rassismus

am 17. Mai ab 13:30 Uhr auf der Querspange (Verlängerung der Eberhardstraße zwischen Tübinger Straße und Königstraße).

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Presseschau zu den Maikundgebungen im Kreis

06. Mai 2015  Kreisverband

Regionale Presseschau vom 2. Mai zu den 3 Maikundgebungen im Kreis Esslingen:

Alle drei Zeitungen berichten ausführlich über die 1. Mai-Veranstaltungen:

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Leserbrief zu Fracking

29. April 2015  Kreisverband

Leserbrief zum Thema Fracking/ Teckbote 02.04.15
Es ist lobenswert, dass der „Teckbote“ sich des Themas „Fracking“ annimmt. Energiekonzerne wie Exxon, Wintershall, RWE Dea und BNK Petroleum haben (wie einst die Goldsucher in Kalifornien) ihre „claims“ bereits abgesteckt, um „ unkonventionelles“ Erdgas zu fördern. Diese Gasvorkommen – Schiefergas, Kohleflözgas und Tight Gas– sind im Gegensatz zu konventionellem Erdgas im Ge-stein eingeschlossen. Beim „unkonventionellen“Fracking wird ein Gemisch aus Wasser, (giftigen?) Chemikalien und Quarzsand mit hohem Druck in Schiefergestein eingepresst. Das Erdgas entweicht in quergelegte Rohre und wird zur Energiegewinnung eingesetzt. Niemand scheint es zu intere-ssieren, was danach mit den betroffenen Böden passiert. Ist eine Vergiftung des Grundwassers zu befürchten? Große Gebiete in Nordrhein-Westfalen haben heute ihre liebe Not mit der Reinigung von verunreinigtem Grubenwasser aus stillgelegten Kohlebergwerken. Nicht umsonst wird hier von „Ewigkeitslasten“ gesprochen, weil keine Aussicht besteht, dass der Zustrom von verunreinigtem Grubenwasser in das Grundwasser aufhört. Vermutlich werden bis zum „St. Nimmerleinstag“ kostspielige Pumpen mit hohem Wartungsbedarf benötigt.
Zur Bewältigung dieser „Ewigkeitsaufgaben“ hat die Politik eine Stiftung beauftragt, die bei den Bergbauunternehmen Geld für die o.a. Maßnahmen einsammelt. Diese Stiftung benötigt voraus-sichtlich ein Vermögen von 14,3 Milliarden EURO – es wird erwartet, dass durch die Verzinsung dieses Kapitals ab 2019 100 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Und was passiert, wenn die Zinsen auf angelegtes Geld ihre Talfahrt fortsetzen?? Dann werden einige Politiker wieder be-dauernd das Genick einziehen, und dem Steuerzahler über Steuererhöhungen die „Ewigkeitslast en“ aufbürden. Vielleicht sind dann wieder Politiker aus der gegenwärtig regierenden CDU/SPD Koalition mit wohlfeilem Gerede zur Stelle, die zu faul und zu feige waren und sind, dem Druck der Energiekonzerne entgegen zu treten. Nicht nur LINKE und GRÜNE sind zu Recht gegen die Fracking -Technologie. Auch viele Politiker aus anderen Parteien, Umweltschützer und andere Bürger fordern eine Politik, die nicht nach der Pfeife der Konzerne tanzt.

Leserbrief zu Papst – Erdogan

29. April 2015  Kreisverband

Zu Ihrer Berichterstattung über den Konflikt Papst-Erdogan

Den Medien entnehmen wir, dass der türkische Ministerpräsident Davutoglou und auch Staats-präsident Erdogan sich heftig gegen die Äußerungen von Papst Franziskus verwahrten, die Türkei habe vor hundert Jahren Völkermord an der armenischen Volksgruppe begangen. Es ist jedoch historisch verbürgt, dass in der Türkei 1915 Hunderttausende von Armeniern vertrieben, miss-handelt und umgebracht wurden. Der deutsche Pfarrer Johannes Lepsius hielt sich zu dieser Zeit in der Türkei auf und verbreitete über seine Freunde in Deutschland eine Broschüre, in der er die von ihm selbst gesehenen und erlebten Gräueltaten an den Armeniern beschrieben hat. Die Verbreitung dieser Schrift wurde alsbald von Behörden in Deutschland verboten – schließlich war die Türkei in diesen Zeiten des ersten Weltkriegs „Verbündeter“ des deutschen Kaiserreichs. Auch heute ist der NATO-Staat Türkei unser „Verbündeter“ . Die NATO versteht sich (wie auf der Homepage unseres Verteidigungsministeriums nachzulesen) als „Wertegemeinschaft“ freier demokratischer Staaten. Allerdings hören wir in letzter Zeit Äußerungen Erdogans, die zu der Frage Anlass geben, ob es noch viele „Werte“ gibt, die von Deutschland und der Türkei geteilt und gelebt werden. „Patriot“ Raketen sowie 250 deutsche Soldaten wurden im Januar 2012 an der syrisch-türkischen Grenze auf Bitten Erdogans in Stellung gebracht. Dadurch soll die Türkei (sagte Staatspräsident Erdogan) vor Angriffen aus dem Bürgerkriegsland Syrien geschützt werden? Wenn dem so ist, kann nicht aus-geschlossen werden, dass unsere Soldaten von an der türkisch-syrischen Grenze operierenden Dschihadisten, Salafisten, u.a. obskuren „Gotteskriegern“ angegriffen werden. Es kann nicht sein, dass Deutschland auf diese Weise in eine bewaffnete Auseinandersetzung involviert wird! Daher ist es zu begrüßen, wenn MdB Kunert (DIE LINKE) am 07.01.2015 forderte „den Patriot-Einsatz sofort zu beenden und die militärische, geheimdienstliche und polizeiliche Zusammenarbeit mit Erdogan einzustellen.“

Jochen Findeisen

Fotos gesucht! – (M)ein Blick auf Esslingen – Fotoausstellung 2016

22. April 2015  Kommunalpolitik
Fotos gesucht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ändert ein Migrationshintergrund die Sicht auf die Stadt?

Sie sind Esslingerin oder Esslinger?! Ihre Eltern, Großeltern oder Sie selbst haben ausländische Wurzeln? Sie gehören zu den knapp 40% der Einwohnerschaft aus mehr als 130 Herkünften und haben, wie es im Sprachgebrauch heißt, einen Migrationshintergrund? ?

Wenn ja, dann brauchen wir genau Sie! Wir wollen Ihre Sicht auf Esslingen! Ihren Blick durch den Sucher oder auf das Display einer Fotokamera, eines Smartphones, eines Tablets oder was auch immer dazu geeignet ist, Fotos zu schießen.

Das kann ein Gebäude, eine Stadtansicht, eine Gruppe von Menschen, ein Portrait oder eine Situation sein, um hervorzuheben, was Esslingen für Sie bedeutet. Wir erhoffen einen Blick auf Gemeinsames, Trennendes, Verbindendes. Einen in Bildern festgehaltenen Eindruck von Stadtleben, Tradition, Kultur, Herkunft und Religion. Eben Ihren ganz persönlichen Blick, verewigt auf einem oder vielen (Digital-)Fotos.

  • Wie sehe ich meine Stadt?

  • Wie sehe ich sie als Kind, als Jugendliche oder Jugendlicher, als Frau oder Mann, egal welchen Alters?

  • Was bedeuten Migrationshintergrund, ausländische Herkunft, Staatszugehörigkeit, Einbürgerung, Vielfalt und Integration für mich?

  • Sehe ich meine Stadt, mein Esslingen dadurch anders?

Fotos sagen mehr als tausend Worte! Dennoch ist eine erklärende Überschrift oder ein Minitext hilfreich, um die Betrachter der Bilder zu leiten.

Falls Ihr Interesse geweckt ist, hoffen wir, uns vor Einsendungen nicht mehr retten zu können! Nur her mit Ihren Fotos, versehen mit Überschrift und/oder Minitext!

Lassen Sie uns nicht allein mit dieser Idee! Ab sofort dürfen unsere E-Mail- und unsere Postadressen mit Fotodateien, gebrannten CDs oder DVDs, USB-Sticks (die wir natürlich zurückschicken) oder – ganz althergebracht – mit Papierfotos geflutet werden:

Stadt Esslingen am Neckar, Referat für Migration und Integration,

Rathausplatz 2/3,

73728 Esslingen

E-Mail: referat-migration-integration@esslingen.de

julia.brielmann@vhs-esslingen.de

foto-buntes@gmx.de

Eine Kooperation der Stadt Esslingen am Neckar – Referat für Migration und Integration, der Volkshochschule Esslingen am Neckar und von buntES – Intergenerative & Interkulturelle Interessengemeinschaft Esslingen

Fotoausstellung 2016 – Mein Esslingen

Guter Trend für DIE LINKE in Baden-Württemberg

17. April 2015  Landesverband

Guter Trend für DIE LINKE in Baden-Württemberg

„Die erste Fünf Prozent Umfrage für DIE LINKE zur Landtagswahl: Umfragen sind noch keine Ergebnisse, aber die Zahlen von Infratest dimap zeigen, dass unser Einzug in den nächsten Landtag von Baden-Württemberg in den Bereich des Wahrscheinlichen gerückt ist. Wir werden in allen 70 Wahlkreisen Kandidatinnen und Kandidaten aufstellen und in den kommenden zwölf Monaten hart dafür arbeiten, die 5%-Hürde zu knacken“, so Bernhard Strasdeit, Landesgeschäftsführer der LINKEN.

DIE LINKE fehlt im Landtag.

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V-Leute bleiben tickende Zeitbomben

17. April 2015  Landesverband

http://www.deutschlandfunk.de/npd-verbot-staatlich-gepamperte-nazis.694.de.html?dram:article_id=315544

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow wertet die Forderung des Bundesverfassungsgerichts nach mehr Beweisen für die Abschaltung von V-Leuten als Alarmzeichen für das laufende NPD-Verbotsverfahren. Er appellierte an die übrigen 15 Bundesländer, klare Zeichen zu setzen und sich komplett von den Informanten zu trennen. Darauf warteten die Karlsruher Richter. Die von ihm geführte rot-rot-grüne Landesregierung in Thüringen hat die V-Leute des Verfassungsschutzes abgeschaltet. „Das waren keine Vertrauensleute, sondern vielfach staatlich alimentierte Nazis“, so Ramelow.

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