entwickelt.ES

für eine soziale Stadt der Zukunft

Bereits im Herbst 2015 forderte DIE LINKE ein Wohnraummanagement, um leer stehenden Wohnraum zu akquirieren und Menschen in bezahlbare Wohnungen zu bringen. Zwei Jahre später wurde dies realisiert. Wir haben immer für die Instandsetzung , Modernisierung und Erweiterung der Stadtbücherei am jetzigen Standort Heugasse geworben. Auf Antrag der LINKEN hat sich die Stadt verpflichtet, bei ihren Geldanlagen ethische Gesichtspunkte zu beachten. Der Waldweg von der B 10 über die Jugendfarm zum Zollberg wird auf Initiative der LINKEN saniert. Nun setzen wir uns gemeinsam mit SPD, Grünen und FDP für den Erhalt des Alicenstegs ein. DIE LINKE bewegt ihre Sozialpolitik und ihre ökologischen Ziele in der Stadt Esslingen.

Tobias Hardt und Martin Auerbach

vertreten bisher DIE LINKE im Esslinger Gemeinderat.

Das ausführlich Kommunahlwahlprogramm können Sie hier nachlesen.

 


 

Bezahlbarer Wohnraum ist in Esslingen kaum noch zu finden. Die Mieten steigen jedes Jahr überproportional. Anstatt privaten Investoren Bauland billig zu verkaufen, damit für 15 Jahre ein Viertel der Wohnungen günstiger vermietet wird, setzt DIE LINKE darauf, dass die Stadt selbst baut und vermietet. DIE LINKE findet sich auch nicht mit den Machenschaften der Vonovia ab, die mit scheinbaren Modernisierungen und horrend steigenden Mieten Menschen aus ihren Wohnungen verdrängt. Näheres zum Thema Bezahlbares Wohnen finden Sie in Kapitel A unseres Kommunahlwahlprogamms 2019.

 


 

Das Festhalten an einer autogerechten Stadt verursacht immer größere Schäden in unserer Stadt. Menschen, die auf den Umweltverbund umsteigen, sollen belohnt werden. Das neue Stadtticket ist ein guter Anfang. Wir fordern, dass die Einführung eines stadtweiten Sozialtickets folgt. Mittelfristig wollen wir einen fahrscheinlosen ÖPNV. Die Stadt soll einen Altstadtbus einrichten, der dort den Parksuchverkehr völlig überflüssig macht. Wir fordern Busspuren, damit der ÖPNV am Stau vorbei fährt. Das Radwegenetz in der Stadt muss zügig ausgebaut, die Fußwege in der Stadt saniert werden. Konsequenterweise muss der Straßenbau künftig mit weniger fläche auskommen. Welche Ideen DIE LINKE Esslingen zu einer gesunden, nachhaltigen Mobilität und bewusster, bürger*innennahe Stadtplanung hat sind in Kapitel B unseres Kommunahlwahlprogrammes nachzulesen.

 


 

Der Zugang zu Bildung muss von Beginn an gebührenfrei erfolgen. Kinder sollen miteinander lernen, sich gegenseitig helfen. Deshalb setzen wir uns für den Ausbau von Gemeinschaftsschulen ein.

Johanna Renz:

Dem Beispiel von Heilbronn folgend soll die Stadt auf KiTa – Gebühren verzichten.”

Wie wir uns chacengleiche Bildung und bedürfnisgerechte Betreuung in Esslingen vorstellen finden Sie in Kapitel C von entwickelES dem Kommunalwahlprogramm der LINKEN in Esslingen.

 


 

Wir setzen uns für eine Kultur der gegenseitigen Unterstützung und Toleranz ein. Je leichter Menschen in Arbeit und unsere Stadtgesellschaft einbezogen werden, desto selbstverständlicher werden sie hier mitgestalten.

Armin Cerimovic:

“Jugendlichen gehört genügend Platz im öffentlichen Raum, auch dann, wenn sie einmal lauter sind. Unentgeltliche Sportangebote und ein paar weitere Trinkwasserspender, kosten uns nicht die Welt.”

Das Thema Jugendkultur greifen wir in Kapitel D in unserem Kommunahlwahlprogramm auf und die Kulturelle Vielfalt in Kapitel E.

Inge Wahl:

Wir sollten „Behinderten“ die Barrieren aus dem Weg räumen. Die Stadt muss viel mehr tun, damit Menschen leichter in den Bus kommen, in der Altstadt auf dem Pflaster nicht gerüttelt werden und Blinde Ampeln hören können.”

 


 

Esslingen ist eine moderne Industriestadt mit mittelalterlichem Flair und wunderschönen Obstbaumwiesen. Doch längst ist der Klimawandel auch in unserer Stadt eingetroffen. Länger anhaltende Hitzeperioden sorgen besonders in der Tallage für stickige Luft. Deshalb müssen Frischluftschneisen konsequent frei gehalten werden und schattige Bäume in der Innenstadt geschützt werden. DIE LINKE fordert, dass Wasserläufe frei gelegt und ausgebaut werden.

Olaf Brostowski:

Mich begeistert es, dass wir in Esslingen unseren ersten Bürgerentscheid gewonnen haben. Das ist ein Ansporn dafür, uns künftig mehr einzumischen und mitzugestalten.”