In Nordost-Syrien (Rojava) wurden in den letzten Jahren demokratische und multiethnische Gesellschafts- und Wirtschaftsstrukturen aufgebaut. Zentrale Pfeiler dieses Projekts sind Frauenrechte und ökologisches Handeln.
Diese Errungenschaften stehen nun unter Druck: Zwischen dem politischen Integrationsprozess in Nord-Ostsyrien und dem Friedensprozess in der Türkei stellt sich die Frage, wie es politisch für Kurdistan weitergeht.
Der Abend zeigt Herausforderungen und Errungenschaften der Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien und beleuchtet aktuelle Entwicklungen sowie politische Perspektiven für Kurdistan.

