Esslingen vorm Nachtragshaushalt: Viele Konsolidierungsmaßnahmen reichen bis ins Jahr 2029 – über mehrere Haushaltsentscheidungen und mögliche personelle Veränderungen an der Verwaltungsspitze hinaus. Ziel: Haushalt um rund 40 Millionen Euro zu entlasten. Gleichzeitig wurde noch vor kurzer Zeit über Kauf und die Sanierung des „Kögel“ diskutiert – ebenfalls in einer Größenordnung von rund 20 Millionen Euro. Auch für ein neues Kulturquartier stellte der Oberbürgermeister öffentlich Summen von 15 – 20 Millionen Euro
in den Raum. Beides kommt nicht- Einsparung also vollzogen? Nein und die Folgen dieser Konsolidierung sind keineswegs nur theoretisch! Streichung von 172,25 Stellen, ebenso erneute Abschaffung des Stadttickets. Besonders betroffen: Beschäftigte, Rentner*innen und Menschen mit geringem Einkommen und eben all jene, die auf bezahlbare Mobilität, städtische Infrastruktur und funktionierenden Sozialstaat angewiesen sind! Finanzpolitik: Keine Frage fehlenden Geldes- eine Frage politischer Prioritäten. Für die FG DieLinke/FÜREsslingen ist klar: Keine Zustimmung zu Konsolidierungen zulasten von Beschäftigten, sozialer Teilhabe und klimafreundlicher Mobilität. Hier finden Sie den ganzen Artikel: https://ov-esslingen.die-linke-bw.de/gemeinderatsfraktion und weitere Informationen!
Artikel der FG Die Linke/FÜREsslingen im Amtsblatt vom 15.05.2026

