Petition Alicensteg

Der Alicensteg verbindet den Zollberg mit dem Merkelpark und stellt damit eine schnelle fußläufige Verbindung zum Landratsamt oder zum Freibad her. Schulklassen aus der Innenstadt haben diesen Weg zur Jugendfarm genutzt, Wanderer*innen gelangen so auf den Jakobsweg. Seit 2015 ist er gesperrt und rottet vor sich hin.
 
DIE LINKE hat sich im Gemeinderat für den Erhalt bzw. für einen Ersatzneubau stark gemacht und sich an einer pfiffigen Treppenputzaktion beteiligt. Seit dem wurde das Thema immer wieder in der EZ aufgerufen. Es wäre ein toller Erfolg für uns LINKE und vor allem für die Esslinger*innen, wenn der Steg wieder aufgebaut ist.
 

Zukunft ohne Auto? Sozial ökologischer Umbau der Autoindustrie. Wie?

Die Klimaerwärmung und das Artensterben werden katastrophale Ausmaße annehmen, wenn es nicht gelingt zu einer nachhaltigen Lebens- und Produktionsweise zu kommen. In Deutschland und insbesondere in BaWü ist die Umstellung der Autoproduktion zu einer Produktion zu überführen, die klimaneutral produziert aber auch Produkte erzeugt, die nicht klimaschädlich sind. Dies könnten z.B. Fahrzeuge und Infrastruktur für den öffentlichen Verkehr sein.

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Gefährdet das Baudezernat den Radschnellweg?

Möglicher Übergang des Radschnellwegs von Altbach nach Esslingen / Fotos: Joachim Schleicher, ADFC

Der Radverkehr kommt in Esslingen nicht voran.

Zwar erscheinen die Themen häufig in der Presse, aber ständig bremst die Verwaltung neue Pläne aus. Der nächste „Coup“: die Verschiebung des Radschnellwegs an die B10 und in der Folge eine generelle Gefährdung des Projekts. Es sei denn, dass sich eine Ratsmehrheit gemeinsam mit dem Regierungspräsidium (RP) findet, um die Trasse am Nordufer des Neckars weiterzuentwickeln. In Plochingen und Altbach konnte das Regierungspräsidium öffentlich seine Pläne vorstellen. In Esslingen sollte ohne das RP und möglichst hinter verschlossenen Türen die Trasse des RP abgelehnt und eine neue Trasse direkt neben der B10 gefordert werden.

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Ihr Kandidat für die Bundestagswahl

am Donnerstagabend den 25. März hat DIE LINKE im Zuge der konstituierenden Nominierungsversammlung des Wahlkreises Esslingen von den vier zur Wahl gestandenen Kandidat*innen unseren geschätzten Genossen Anıl Beşli aus Leinfelden-Echterdingen zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2021 gewählt. Der 25-jährige Student der Politikwissenschaften und Ethnologie, kurz nach der Wahl: „Ich bin sehr dankbar, erneut das Vertrauen meiner Genoss*innen bekommen zu haben, um in Esslingen für den Bundestag zu kandidieren. Auch freue ich mich, meine Kernthemen Antirassismus und Klimaschutz in meine Parteiarbeit zu integrieren und in der geschlossenen Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern diesen Wahlkampf bestmöglich zu gestalten!“

Dankeschön für die Unterstützung

DIE LINKE dankt allen Wählerinnen und Wähler. Wir danken insbesondere unseren Kandidaten Stadtrat Martin Auerbach und Stadträtin Dr. Jutta Zwaschka für ihren großen Einsatz. Unser Dank gilt auch auch allen, die mitgeholfen haben: Online-Veranstaltungen durchzuführen und ins Internet zu stellen, Plakate aufzuhängen, Flugblätter zu verteilen und an Infoständen unsere LINKEN Positionen im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgeren zu vertreten. Sahra Mirow, Landessprecherin und Spitzenkandidatin der LINKEN. Baden-Württemberg, erklärt.

Frauen-Arbeit ist mehr wert: gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit!

Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern beträgt bundesweit 22 Prozent. In Baden-Württemberg liegt die Lücke (Gender Pay Gap) bei 25 Prozent. Das ist ein einsamer Spitzenwert. Frauen verrichten zudem nach wie vor den überwiegenden Teil der unbezahlten Sorge- und Pflegearbeit. Altersarmut ist vor allem eines: weiblich. Es braucht dringend ein gesellschaftliches Umdenken. Als LINKE fordern wir gleichen Lohn sowie eine gerechte Verteilung von Arbeit und Zeit. 

#linksBWegt #EqualPayDay #MitmachMittwoch