Viele Menschen sind wegen der Klimakrise beunruhigt. Sie möchten handeln, gehen auf die Straße und setzen sich für eine Lösung aus der Katastrophe ein.
Die meisten poltischen Parteien sehen in einem grün angestrichenen Kapitalismus die Möglichkeit die ökologische Krise zu lösen. Doch kann ein “grüner” Kapitalismus mit seinem strukturellen Zwang zum Wachstum und der maximalen Profitorientierung diese Welt retten? Was passiert mit der sozialen Frage? Kann er mit den begrenzten planetaren Ressourcen umgehen?
Stadtrat M. Auerbach fordert, dass alle Atomwaffen aus Deutschland abgezogen werden und dass die Bundesregierung dem Atomwaffenverbotsvertrag beitritt. Foto: DIE LINKE
Letzte Woche, am 22. Januar, trat der Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. DIE LINKE Esslingen feiert diesen Tag und gratuliert ICAN, der zivilgesellschaftlichen internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen, zu diesem Erfolg.
Der Vertrag verbietet Staaten, Atomwaffen zu testen, zu entwickeln, zu produzieren und zu besitzen. Außerdem sind das Weitergeben, Lagern, Einsetzen und Androhen von Einsätzen sowie das Stationieren von Atomwaffen auf eigenem Boden verboten. Das Inkrafttreten des Vertrags ist ein historischer Meilenstein auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien und friedlicheren Welt. Somit ist er ein Sieg der internationalen Demokratie und multilateralen Diplomatie über die dominierenden Weltmächte.
122 Staaten haben den Vertrag unterzeichnet und 51 haben ihn ratifiziert. Die Bundesrepublik, vertreten durch die Bundesregierung, hat es bisher abgelehnt den Vertrag zu unterzeichnen. Zwar ist der Gemeinderat von Esslingen dem ICAN Appell gerade noch rechtzeitig beigetreten. Dennoch erklärt Stadtrat Martin Auerbach „Wir fordern, dass der Landkreis Esslingen sowie all seine Städte und Gemeinden den ICAN Städteappell unterzeichnen, so wie es bereits mehr als 100 andere bundesdeutsche Städte taten. Damit würde die Bundesregierung aufgefordert, dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten. Wir erwarten von der Landesregierung Baden-Württemberg, dass sie sich Bremen, Berlin und Hamburg anschließt und den Vertrag zum Verbot von Atomwaffen unterstützt.“
Veranstaltung am 02.02.2021 um 19:30 Uhr Michael Brandt von 2012-2017 war er Ensemblemitglied des Karlsruher Staatstheaters und ist heute stellvertretend im Ausschuss „Kultur und Medien“ des Bundestags, sowie im Ausschuss „Menschenrechte und humanitäre Hilfe“. Mit großem Engagement ist er auch in zahlreichen außerparlamentarischen Initiativen aktiv und setzt sich für Ökologie und Nachhaltigkeit, Menschenrechte und gegen Rassismus aller Art ein.
Der Veranstaltung können sie live auf youtube beiwohnen.
Spende ein Großflächenplakat zur Landtagswahl in Baden-Württemberg.
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Berichtsantrag zu den Funktionen der Vogelsangbrücke
die Fraktionen SPD und DIE LINKE im Esslinger Gemeinderat stellten mit Erstaunen fest, dass der Gehweg auf der östlichen Seite der Vogelsangbrücke zwar wunderschön saniert wurde, aber für den Fußgängerverkehr gesperrt ist. Von daher bitten wir die Verwaltung, dem Gemeinderat bzw. dem zuständigen Ausschuss in öffentlicher Sitzung unter Berücksichtigung folgender Fragen Bericht zu erstatten:
an diesem Sonntag (24.01.) ist Jessica Tatti (MdB) im Alten Rathaus in Esslingen zu Gast, um mit unserem Landtagskandidat Martin Auerbach und unserer Ersatzkandidatin Jutta Zwaschka (Stadträtin in Ostfildern) über arbeits- und sozialpolitische Themen zu sprechen und natürlich darüber, was man als Bundestagsabgeordnete so tut. Warum DIE LINKE nicht öfter in den Medien ist und warum DIE LINKE dringend ab dem 14. März in den Landtag muss. Die Diskussion wird ab 11 Uhr live auf YouTube übertragen. Über den folgenden Link könnt ihr direkt auf den Livestream zugreifen: https://www.youtube.com/watch?v=BICUZCDA5uI
Stadträtin Johanna Renz: „Wir freuen uns, dass sich Esslingen zum Sicheren Hafen für Menschen auf der Flucht erklärt hat. Wir wollen nicht wegsehen, wenn Menschen im Mittelmeer ertrinken müssen oder in griechischen Lagern menschenunwürdig untergebracht werden. Unsere Solidarität gilt diesen Menschen. Der Esslinger Gemeinderat hat hier ein deutliches Zeichen im Sinne der Menschenwürde gesetzt!“
Die Redebeiträge zum Sicheren Hafen können jetzt online angeschaut werden unter https://www.esslingen.de/start/es_themen/gemeinderat-live.html
LINKEN- Stadtrat T. Hardt und Landtagskandidat M. Auerbach / Foto: DIE LINKE
„Wir können es nicht mehr mit ansehen, dass die Stadt die Treppenanlage am Alicensteg verkommen lässt.“, meint Martin Auerbach, Landtagskandidat der LINKEN und griff gemeinsam mit einigen Freund*innen zu Schaufel und Besen, um die Treppenanlage beim Alicensteg von Ästen, Walderde und Laub zu befreien. Mit dem Alicensteg wurde bereits 2015 auch die Treppe, die von der Berkheimer Str. über viele Stufen in den Wald an der Jugendfarm vorbei auf den Zollberg führt, für marode erklärt und gesperrt.
„Wir wollen natürlich auch den Alicensteg retten“, erklärt LINKEN- Stadtrat Tobias Hardt. „Aber auch ohne den Alicensteg wäre die Treppenanlage für viele Menschen sinnvoll nutzbar. Denn auch der gepflasterte Weg wenige Meter westlich gelegen und die Pfeiferklinge sind seit Jahren gesperrt. Zudem sind die Treppen bei Regen nicht so rutschig wie das Pflaster.“