Einladung zu einer Bildungsreihe über die kapitalistische Wirtschaftsordnung und Wege zu ihrer Umgestaltung
Im Hinblick auf die
Landtags- und Bundestagswahlen im Jahr 2021 machen wir Mitgliedern der LINKEN
im Kreis Esslingen ein regionales Bildungsangebot zu wirtschaftspolitischen
Grundsatzfragen. Unser Ziel ist es, unsere Sach- und Argumentationskompetenz in
wirtschaftspolitischen Grundsatzfragen zu erhöhen.
Ab März wird die Geiselbachstraße wegen der Kanalsanierung beidseitig gesperrt. Heute steht im Mobilitätsausschuss erneut die Sanierung und Beleuchtung der Fußwege von RSKN ins Neckartal auf der Tagesordnung. Mit Hochdruck arbeitet die Verwaltung daran, wie sie den ÖPNV und den motorisierten Individualverkehr auf dieses Ereignis vorbereiten kann. Sogar ein Runder Tisch mit Vertretern von vier Bürgerausschüssen wurde eingerichtet. Radfahrer und Fußgänger spielen in den Überlegungen der Verwaltung offensichtlich keine Rolle. Dabei erreicht man in zehn Minuten zu Fuß über die Staffeln von Rüdern nach Obertürkheim bzw. von der Neckarhalde nach Mettingen die S- Bahn. Mit dem Pkw geht es nicht schneller.
Fraktion DIE LINKE im Esslinger Gemeinderat. J. Renz, M. Auerbach & T. Hardt
DIE LINKE freut sich mit den Radfahrer*innen, dass nach langen Vorbereitungen der Radweg zwischen Ostfildern und Esslingen gebaut wird. Ihr Stadtrat Tobias Hardt fordert aber nochmals, dass angesichts der dargestellten Schwierigkeiten der Baustelleneinrichtung – die EZ berichtete – und angesichts knapper Haushaltsmittel ihr Antrag zum Bau des 130 Meter langen Teilstücks von der Champagne bis zur Kreuzung Hohenheimer Str. beschieden wird. An der Champagnestraße von Weil nach Ostfildern führt ein geteerter Weg, der kurz vor Einmündung der Hohenheimer Straße als Feldweg endet. Dieses 130m lange Teilstück würde Ostfildern, Zollberg und Weil miteinander verbinden. „Wir haben das im August beantragt, wir haben es in der Sitzung im September benannt. Jetzt haben wir Januar und es steht nicht auf der Tagesordnung des Mobilitätsausschusses. Es wäre doch ein Schildbürgerstreich, in ein oder zwei Jahren das Thema wieder aufzugreifen, wenn es doch jetzt in einem Aufwand erledigt werden könnte.“
DIE LINKE. Kreisverband Esslingen, unsere Ortsverbände und Mandatsträger*innen hatten am 19. Januar in das Alte Rathaus nach Esslingen geladen, um gemeinsam in stilvoller Atmosphäre sozial. ökologisch. solidarisch in das junge Jahr zu starten.
DIE LINKE freut sich mit den Radfahrer*innen, dass nach langen Vorbereitungen der Radweg zwischen Ostfildern und Esslingen gebaut wird. Ihr Stadtrat Tobias Hardt fordert aber nochmals, dass angesichts der dargestellten Schwierigkeiten der Baustelleneinrichtung – die EZ berichtete – und angesichts knapper Haushaltsmittel ihr Antrag zum Bau des 130 Meter langen Teilstücks von der Champagne bis zur Kreuzung Hohenheimer Str. beschieden wird. An der Champagnestraße von Weil nach Ostfildern führt ein geteerter Weg, der kurz vor Einmündung der Hohenheimer Straße als Feldweg endet. Dieses 130m lange Teilstück würde Ostfildern, Zollberg und Weil miteinander verbinden. „Wir haben das im August beantragt, wir haben es in der Sitzung im September benannt. Jetzt haben wir Januar und es steht nicht auf der Tagesordnung des Mobilitätsausschusses. Es wäre doch ein Schildbürgerstreich, in ein oder zwei Jahren das Thema wieder aufzugreifen, wenn es doch jetzt in einem Aufwand erledigt werden könnte.“
Bildunterschrift: K.-R. Rupp spricht beim Neujahrsempfang DER LINKEN zum Thema „Solidarische Daseinsvorsorge“. DIE LINKE fordert: Kein Krieg gegen den Iran! Bildautor: F. Scheffka
Sonntag, 19.
Januar ab 11 Uhr, Neujahrsempfang im Alten Rathaus,
Esslingen. Wir laden herzlich dazu ein. Kreisvorsitzender
Michael Hsu, Stadträtin Dr. Jutta Zwaschka, Kreisrat Marc Dreher und
Regionalrat Peter Rauscher werden kurz zu Ökologie, Wohnraum und
ÖPNV sprechen; anschliessend gemütliches Beisammensein.
Hauptredner ist
Klaus-Rainer Rupp, Mitglied der Bremer Bürgerschaft, des
Landesparlaments der Freien Hansestadt. Er spricht zur Frage der
Solidarischen Daseinsvorsorge. „Der Haushaltsnotstand verhindert
notwendige Investitionen in allen Bereichen. Es fehlt Geld zur
Armutsbekämpfung und für Bildung, aber auch für die Instandhaltung
von Kliniken, Straßen und öffentlichen Gebäuden. Den Haushalt
durch weitere Kürzungen zu sanieren, richtet mehr Schaden an, als es
nützt“, meint Klaus-Rainer Rupp zur Situation in Bremen. Beim
Neujahrsempfang wird er über konkrete Projekte der
Rekommunalisierung in Bremen sprechen
Die Bremer
LINKE ist mit 13% bei der Landtagswahl der erfolgreichste
Landesverband in Westdeutschland und stellt gemeinsam mit SPD
und Grünen die Landesregierung. Klaus-Rainer Rupp ist
stellvertretender Fraktionsvorsitzender der LINKEN in der
Bürgerschaft und Vorsitzender des Finanzausschusses. Sein
Schwerpunkt liegt auf der Rekommunalisierung der öffentlichen
Daseinsvorsorge. Er ist Chemiefacharbeiter und
leitet ein Ingenieurbüro für Steuerungstechnik
W. Schreiner, Kreisverband DIE LINKE Esslingen. Foto: DIE LINKE
Die neue
EU-Kommission hat sich unter der Leitung von Dr. Ursula von der Leyen
mittlerweile gebildet und kann nun endlich in die Arbeitsphase
übergehen. Frau von der Leyen hat die Mandate für alle Kommissare
formuliert und wir lesen mit Erstaunen beispielhaft ein ausgewähltes
Einzelmandat an den neuen EU-Kommissar für Beschäftigung, Nicolas
Schmit: „Wir müssen gewährleisten, dass sich Arbeit lohnt und
einen angemessenen Lebensstandard ermöglicht. Sie sollten ein
Rechtsinstrument vorlegen, mit dem sichergestellt wird, dass jeder
Arbeitnehmer in unserer Union einen gerechten Mindestlohn erhält. Je
nach den Traditionen des jeweiligen Landes kann dies durch
Tarifverträge oder gesetzliche Bestimmungen geregelt werden.“