
Foto (v.l.): Michele Pomarico, Tobias Hardt, Reinhold Riedel, Bert Heim, Edda Höfer, Martin Auerbach, Hermine Perzlmeier, Jürgen Groß; Auf dem Bild fehlen: Michael Hsu, Alice Kraus, Jürgen Roos, Johanna Renz, Inge Wahl, André Walek, Wolfgang Wierer, Hans-Dieter Schopp
Die Linke hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Wahlkreis Esslingen zur Kreistagswahl gewählt. Es ist eine bunte Mischung an Berufen, vom Kaufmännischen Angestellten, über Wirtschaftswissenschaftler, Lehrer und Buchhändler bis zu Sozialarbeiterinnen. Mit Martin Auerbach und Reinhold Riedel kandidieren auch zwei, die bereits heute im Kreistag sind. „Kandidat*innen für Kreistagswahl stehen fest“ weiterlesen


Die Situation für Jugendliche, sich mit den gegebenen Möglichkeiten der eigenen Jugendkultur zu identifizieren ist in Esslingen nicht berauschend und mehr als ausbaufähig. Viele davon sind konsumverpflichtend und deshalb teuer. Es gilt deshalb Möglichkeiten zu schaffen, wo Jugendliche sich treffen können und sie die eigene Jugendkultur ausleben können. Die Linke schlägt u.a. vor, den Merkelpark zu beleben.
Geschmäcker sind verschieden – da mag dem einen oder der anderen das Modehaus Kögel besser gefallen, als der Bebenhäuser Pfleghof. Allerdings zeigt die Linke auf, dass das Modehaus als Mietobjekt nicht finanzierbar ist. Rechnen Sie bitte nach, denn eine Fehlentscheidung bindet derart viel Geld, dass andere Projekte auf der Strecke bleiben und beispielsweise Elterngebühren weiter horrend steigen. 
Aus Sicht der Linken ist eine Willkommenskultur und Integration von Geflüchteten die beste und sinnvollste Vorgehensweise für das Gemeinwesen. Je selbstverständlicher Geflüchtete zur Gesellschaft dazugehören, desto besser werden sie sich für das Zusammenleben einbringen können. Einrichtungen, in denen wie im Roser-Areal 550 Menschen auf engstem Raum untergebracht werden sollen, laufen diesem Ziel zuwider.
Vor zwei Jahren, am 24. Februar 2022, fiel das russische Militär in die Ukraine ein und übersäte das Land mit einem brutalen Krieg: Ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht. Mehr als 100.000 Menschen verloren bislang ihr Leben und ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht, nicht einmal Verhandlungen.