allen unseren Wählerinnen und Wählern, Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern, Unterstützerinnen und Unterstützern. 100% sozial, auch nach der Wahl!
In der Stadt Esslingen konnten wir unser Ergebnis gegenüber 2014 verbessern und dies entgegen dem Bundestrend und einer höheren Wahlbeteiligung. Das ist super! Wir werden nun als Fraktion (3 Sitze statt bisher 2) in den Gemeinderat (wieder-)einziehen.
GEMEINWOHL-ÖKONOMIE (GWÖ) das Wohl von Mensch und Umwelt wird zum obersten Ziel des Wirtschaftens
Unsere Reihe “Zukunftswochen – wie wollen wir leben?” schaut sich am 7. Mai bestehende Formate an, um über Lösungen nachzudenken – die von “unten nach oben” wirken können. Unser Gesellschaftssystem steht vor einem möglichen Kollaps. Siehe die Umweltzerstörung, Aussterben von Tier- und Planzenarten…
GEMEINWOHL-ÖKONOMIE (GWÖ) das Wohl von Mensch und Umwelt wird zum obersten Ziel des Wirtschaftens.
Am 25. April 2019 startet die Veranstaltungsreihe der LINKEN in Esslingen. Beim ersten Vortrag Regionalwährungen für die Demokratisierung von Geld und Kredit referiert Stefan Schütz über die Chiemgauer Regionalwährung.
Seit 15 Jahren ist der Chiemgauer eine gelebte und funktionierende Alternative zu den entfesselten globalen Finanzströmen, die de facto keiner demokratischen Kontrolle unterliegen.
DIE LINKE Ortsverband Esslingen tritt mit 40 Kandidat*innen und für den Gemeinderat Esslingen an. Mit unserer Kandidat*innen – Liste ist uns eine Ausgewogenheit zwischen Frauen und Männern, zwischen Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, so wie Menschen unterschiedlicher Berufsgruppen und Herkunft gelungen.
Auf dieser Website finden Sie viele Informationen über die Kandidat*innen sowie unser Programm und unsere Veranstaltungen.
Wir freuen uns auf viele Gespräche an den Infoständen und Veranstaltungen in den kommenden Monaten! Auch auf dem Wahlportal der Esslinger Zeitung können Sie unsere Kandidat*innen kennenlernen.
Nun müssen wir unser Programm und unsere Kandidat*innen in der Öffentlichkeit präsentieren. Dafür sind unter anderem Fotos, Flyer und verschieden Veranstaltungen notwendig. Die erwarteten Kosten können wir nicht aus den Beiträgen finanzieren. Und weil wir von großen Spendern und Unternehmen unabhängig sein wollen, sind wir auf eure Spenden angewiesen. Jeder Betrag ist willkommen.
I. Wahl, Kreisräte W. Schreiner und R. Riedel kandidieren für den Kreistag. Foto: DIE LINKE
DIE LINKE hat ihre Kandidaten für die Kreistagswahl und für die Regionalversammlung gewählt. Die Kandidaten sind sich einig: „Linke Kommunalpolitik steht für die Durchsetzung sozialer Rechte und eine gerechte Verteilung gesellschaftlichen Reichtums. Wir treten ein für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt und wollen eine Ausweitung der demokratischen Mitwirkungsmöglichkeiten vor Ort – für alle Einwohner. Die Kommunen müssen über die öffentliche Daseinsvorsorge selbst bestimmen. Sie dürfen ihre Entscheidungskompetenz nicht an privatwirtschaftlich organisierte Interessensgruppen abgeben.“ Ebenso ist klar, dass „Politik nicht nur im Kreistag und in der Regionalversammlung gemacht wird – sondern jetzt und hier und an jedem Tag – von uns allen. Die LINKE lädt alle ein, das kommunale Umfeld aktiv mitzugestalten und sich einzubringen“.
Kundgebung in Florida, USA: Hände weg von Venezuela. Nein zu Trumps Staatsstreich! Foto: DIE LINKE
Vor
20 Jahren wurde Hugo Chavez zum ersten Mal zum Präsidenten von
Venezuela gewählt. Er bemühte sich den Reichtum des Landes, der in
der Hauptsache aus dem Erdöl besteht, für die Menschen Venezuelas
einzusetzen. Das Analphabetentum – bis dahin konnten 30 % der
Bürger weder lesen noch schreiben – wurde beseitigt,
Bildungseinrichtungen wurden geschaffen, Krankenhäuser gebaut und
Millionen von Wohnungen, insbesondere für die Armen, errichtet.
Gleichzeitig wurden auf lokaler und kommunaler Ebene
Demokratisierungsprozesse in Gang gesetzt. Dies beteiligte zum ersten
Mal indigene Völker und die Nachfahren der ehemaligen Sklaven an den
politischen Entscheidungsprozessen. Auf internationaler Ebene
arbeitete Hugo Chavez eng mit Gleichgesinnten zusammen – Fidel
Castro, Evo Morales, Rafael Correa, Lula da Silva, Cristina Fernandez
de Kirchner, u.a.. Sie wollten ebenfalls einen eigenen, souveränen
Weg ohne die Einmischung internationaler Großkonzerne, Banken und
vor allem der USA gehen. Dies alles geschah im Geiste von Simon
Bolivar, der Jahrhunderte zuvor für die Unabhängigkeit
Lateinamerikas vom spanischen Kolonialreich gekämpft hatte.
Seit 2015 ist der Zugang zum Alicensteg gesperrt. Die Verwaltung begründet dies mit mangelndem Korrosionsschutz und ungesicherter Standfestigkeit. Der LINKEN- Stadtrat Tobias Hardt zweifelte daran und sah sich im Herbst letzten Jahres die Sache gemeinsam mit einem Ingenieur genauer an. Von der B10 aus sind an den Stahlkästen keine Rostspuren zu erkennen, auch keine „Roststalaktiten. Die beiden Stegabschnitte bestehen aus dicken, verschweißten Stahlblechen. Von außen sieht die Tragkonstruktion zuverlässig aus. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Konstruktion nicht die erforderlichen Schnee-, Wind-, Eigen- und Verkehrslasten (z.B. Schulklassen) tragen könnten.
Der Altstadtbus bringt mehr Leben in die Altstadt und in die Küferstraße. Foto: Karin Kaiser; Fotomontage: DIE LINKE
„Wenn er dann kommt, gibt es kaum noch einen
Grund, mit dem eigenen Pkw
in die engen Gassen der Altstadt zu fahren“, meint Stadtrat Tobias
Hardt (DIE LINKE) und zählt die Vorzüge des Altstadtbusses auf:
„Man kommt ohne Parkprobleme zum Arzt, zur Bücherei, zur Kirche.
Menschen im Rollstuhl oder im Kinderwagen werden auf dem
Altstadtpflaster nicht mehr durcheinander gerüttelt. In den Cafés
kann man seinen Aufenthalt ohne den ständigen Gestank und Lärm von
Pkws genießen.“ Der Altstadtbus führt den vorhandenen lokalen
und regionalen ÖPNV konsequent bis mitten hinein in die Altstadt
weiter und zieht neue Kunden für den ÖPNV an. Nun empfiehlt die
Verwaltung dem Ausschuss für Technik und Umwelt,
den Altstadtbus im Rahmen der Neukonzeption der Linien im Herbst zu
prüfen. „Damit ist er noch nicht beschlossen, aber wir sind mit
unserem Antrag ein ganzes Stück weiter gekommen“, resümiert
Tobias Hardt.
Stadtbücherei: Die Esslinger LINKE hält den Flächenzuschnitt
der verschiedenen Räume am jetzigen Standort für die Bücherei für
deutlich geeigneter als im geplanten Neubau im Hinterhof der
Küferstraße. In der Heugasse gibt es große zusammenhängende
Flächen, die sich auch in der Breite ausdehnen. Im Hinterhof der
Küferstraße könnten dagegen vorwiegend nur schmalere, längliche
Räume eingerichtet werden. Die vielen Nischen im Nachbargebäude
Heugasse 11, am gegenwärtigen Standort, würden die jetzige
Bibliothek sehr gut ergänzen. Zusammen mit dem Stadtmuseum im Gelben
Haus und dem Hafenmarkt ergibt sich ein Kulturensemble mitten in der
Altstadt, das wunderbar weiter entwickelt werden kann.
„Bei allen Veranstaltungen überwog stets der Anteil der Bürgerinnen und Bürger, die sich für einen Verbleib der Bücherei am Standort Bebenhäuserpfleghof aussprachen. Der Plan für einen Neubau an der Küferstraße sieht nicht nur aus wie ein Bumerang, er wird uns auch um die Ohren fliegen! Wenn niemand ein Bürgerbegehren anstrebt, werden wir es durchführen, denn die Bürgerinnen und Bürger müssen entscheiden können, wo sie ihre Bücherei haben wollen!“ forderte Stadtrat Martin Auerbach am 18. Juli 2018 als es in öffentlicher Gemeinderatssitzung um den künftigen Standort der Bücherei ging.